Patientenbefragung

29.02.2016

Vielen Dank für Ihre Beteiligung! Ergebnisse der schriftlichen Patientenbefragung 2015 liegen vor:

Alle Patienten, die in der Zeit zwischen Ende Oktober und Ende Dezember entlassen wurden, erhielten in den ersten drei Wochen nach ihrer Entlassung einen detaillierten Fragebogen, der sich am anerkannten europäischen Standard orientiert. Insgesamt wurden 1699 Bögen zusammen mit einem vorfrankierten Rückantwortumschlag versendet.

Die Rücklaufquote lag bei 31,4 % und bleibt damit weiter stabil auf einem zufriedenstellenden Niveau für ein Verfahren ohne eine zusätzliche «Nachfass- oder Erinnerungsaktion».

Der wichtigste zusammenfassende Indikator, die Weiterempfehlungsquote an Freunde oder Familienmitglieder, bewegt sich weiter auf einem sehr hohen Grad. Fast 97% der Antwortenden würden das CHdN weiterempfehlen («ja, ganz sicher» oder «ja, wahrscheinlich»). Interessant und erfreulich zu sehen war, dass unser Standort in Wiltz nach Abschluss der Modernisierung deutlich zugelegt hat und nun bei einer uneingeschränkten Weiterempfehlungsquote von fast 80% liegt!

Ärzten und Pflegekräften wird überwiegend ein sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Ihre Verfügbarkeit, Ansprechbarkeit, Freundlichkeit und die Qualität ihrer Erklärungen bleiben stabil auf hohem Niveau bzw. haben sich weiter verbessert.

Am Standort in Ettelbruck fällt auf, dass die Wartezeit auf ein frei werdendes Bett für Notfallpatienten als zu lange empfunden wird, was sicherlich mit der sehr hohen Auslastung in Ettelbruck zu tun hat. Zum Teil drückt sich dies auch in übereilt empfundenen Entlassungsvorgängen in Ettelbruck aus. Sollte die stationäre Kapazität infolge des neuen Krankenhausgesetzes im Norden weiter reduziert werden, wird die Situation sicher noch schwieriger werden.

Einen sehr konkreten Verbesserungshinweis liefern die Einschätzungen zur Frage, ob der primäre ärztliche Ansprechpartner bekannt sei. Vor dem Hintergrund, dass zukünftig noch stärker als bisher multidisziplinäre Versorgungskonzepte gefordert sein werden, müssen wir hier eine bessere Lösung finden, damit Patienten genau wissen, wer ihr erster ärztlicher Ansprechpartner ist.

Weitere Verbesserungsbereiche, die wir aufgreifen werden, liegen in einer schnelleren und effektiveren Schmerzlinderung sowie erneut im Bereich des Entlassungsprozesses. Zusätzlich haben wir einige ganz konkrete Verbesserungsvorschläge erhalten, die wir im Detail analysieren und auf Umsetzbarkeit prüfen werden.

Ich darf mich nochmals im Namen des CHdN bei Ihnen für Ihre Unterstützung bedanken und setze mich dafür ein, die Ergebnisse in Ihrem Sinne weiter zu verwenden.


Ihr
Prof. Dr. H.-J. Schubert
Directeur Général


 

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